Noch mehr neue Abenteuer

Mit dem Historienroman „Radulf – Herzog der Thüringer“ (Otto Kurt Dieter Hesse) und der Kurzgeschichtensammlung „Ein Alien kommt selten allein“ (Stefan Wogawa) liegen die nächsten Bände unserer erfolgreichen „Edition Neue Abenteuer“ vor.

Broschierte Sonderausgabe „Das Indianergrab“

Sommerzeit – Urlaubszeit – Lesezeit! Wegen des großen Erfolges unseres Abenteuerromans „Das Indianergrab“ von Stefan Wogawa haben wir eine Sonderauflage produziert, die ab heute lieferbar ist. Diese limitierte Auflage mit Softcover kostet 12 Euro und dürfte schnell vergriffen sein! Wer also zwei berühmten Helden des Wilden Westens in das Yellowstonegebiet folgen möchte, um einen verschwundenen Professor aus den Händen der Schoschonen zu befreien, sollte sich schnell entscheiden: Bestellung nur direkt über den Verlag, Mail info@thueringer-kommunalverlag.de.

Neue Ramelow-Zitate!

Das 2016 erstmals erschienene Buch mit Zitaten von Bodo Ramelow („Es reicht nicht, Opposition zu sein“) gehört zu unseren Bestsellern. Doch Leserinnen und Leser haben immer wieder nach einer Fortsetzung gefragt. Die liegt – zusammengestellt und herausgegeben von Stefan Wogawa und Frank Kuschel – jetzt vor. Unter dem Titel „Ich kämpfe weiter“ haben sie neue 162 Ramelow-Zitate gefunden.

Gojkos Geburtstag

Anlässlich des 80. Geburtags von Gojko Mitic am 13.6.2020 hat die Thüringer Allgemeine mit unserem Autor Stefan Wogawa gesprochen. Entstanden ist ein schöner Beitrag über den „DEFA-Chefindianer“ und über das neue Buchprojekt von Stefan, den Roman „Das Indianergrab“ (erscheint am 29. Juni). Das erste Exemplar erhält (natürlich) Gojko!

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Hier liest Stefan aus seinem Roman (Video): Lesung

Neue Biographie

Unsere aktuelle Neuerscheinung widmet sich der Biographie der russisch-deutsche Dichterin und Übersetzerin Karolina Pavlova (1807-1893). Sie spielte nicht nur im Leben bedeutender russischer und deutscher Dichter, Publizisten und Gelehrter eine nicht unwesentliche Rolle, sondern hielt sich im Exil auch in Thüringen auf. Großen Einfluss auf die junge Dichterin nahm der deutsche Gelehrte Alexander von Humboldt, der sie 1829 in Moskau kennenlernte. „Im dunklen Dasein gibt es helle Stunden…“ war ihre Quintessenz aus dieser Begegnung, die sich nach 30 Jahren in Berlin wiederholte. Der Ausspruch bildet auch den Titel der Biographie.